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 | Jahreshauptversammlung der IPA Mannheim |
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|  Gerhard Regele, Elivar Reiff-Gürntke |
 v.l. Bärbel Birkhold, Heinz Gräter, Christine Fleck | |
| Am 05. Dezember kamen die Mitglieder der IPA-Verbindungsstelle Mannheim in ihrem weihnachtlich geschmückten Clubraum zur diesjährigen Hauptversammlung und anschließenden Weihnachtsfeier zusammen. Was diese Hauptversammlung zu etwas Außergewöhnlichem machte, war die Tatsache, dass sich sowohl der Verbindungsstellenleiter Gerhard Regele als auch die langjährige Verbindungsstellensekretärin Elvira Reiff-Gürntke aus ihren Ämtern verabschiedeten. Zuvor jedoch gab Gerhard Regele einen detaillierten Überblick über die zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen der IPA Mannheim, die diese Verbindungsstelle zu einer der aktivsten in Baden-Württemberg machen. | |
| Bestens organisiert wie das Vereinsleben der IPA Mannheim war dann auch der Amtswechsel: einer alten Mannheimer Tradition folgend, war der neue Kripo-Leiter Heinz Gräter sofort bereit, das Amt des Verbindungsstellenleiters zu übernehmen, das Gerhard Regele aufgrund seines Dienststellenwechsels zur LPD Karlsruhe nicht mehr weiterführen wollte. Auch für Elvira Reiff-Gürntke, die in Ruhestand getreten ist und ihren Wohnsitz aus Mannheim wegverlegt hat, war bereits eine Nachfolgerin gefunden, wobei sich wieder einmal zeigte,dass bei der IPA Mannheim Nägel mit Köpfen gemacht werden: Bild v.l. Hartmut Lewitzki, Heinz Gräter. | |
| Christine Fleck hatte kaum ihr Aufnahmeformular unterschrieben, da war sie auch schon in das Amt der Verbindungsstellensekretärin gewählt. Dieses Tempo dürfte landes-, vielleicht auch bundesweit, rekordverdächtig sein! Im Hinblick auf das rege Vereinsleben bei der IPA Mannheim ist es mit Sicherheit wichtig, dass sowohl Gerhard Regele als auch Elvira Reiff-Gürntke der Verbindungsstelle als Mitglieder erhalten bleiben und ihr weiterhin, wenn auch nun in anderer Form, ihre Dienste zur Verfügung stellen. | |
| Im weiteren Verlauf der Versammlung erhielten dann mit dem ehemaligen Mannheimer Polizeipräsidenten Willi Munz und Helmut Spinner zwei langjährige Mitglieder der Verbindungsstelle die goldene Ehrennadel der Deutschen Sektion verliehen. Der Jahreshauptversammlung schloss sich eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier an, deren gelungenen Auftakt der Auftritt des Mannheimer Polizeichors bildete. Vertieft wurde die besinnliche Stimmung durch die Worte der Polizeipfarrerin Martina Egenlauf-Linner. Neben alldem war für das leibliche Wohl in Form eines mehrgängigen Menus und selbstgebackenem Weihnachtsgebäck in hervorragender Weise gesorgt. Alles in allem kann man dem Vorstand, wie auch den Mitgliedern der Verbindungsstelle Mannheim, nur gratulieren und sagen: macht weiter so! |
 | Mutscheln hat Tradion bei der IPA | |
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|  Jutta Lang und Wolfgang Fürst |
Getreu der Tradition wurde auch in diesem Jahr in und rund um Reutlingen am Donnerstag nach "Dreikönig" gemutschelt. So auch beim IPA-Mutscheln der IPA-Verbindungsstelle Tübingen-Reutlingen im Gasthof "Adler" in Reutlingen-Sickenhausen. Da wurde die "Große und Kleine Hausnummer" ausgewürfelt, nach dem geheimnisvollen "Mäxle" gesucht, ja und manch einer oder manch eine der Mutschelfreunde hatte die liebe Not, mit dem "Wächter vom Turme". Unter den 40 Teilnehmern, darunter IPA-Freunde aus Stuttgart, Esslingen, Göppingen und Zollern-Alb, wurde viel gelacht und hin und wieder verlor sich ein einzelner Würfel im Gastraum. Kurz von 22.00 Uhr Uhr hielt Spielleiter Andreas Schäfer die Mutschelrunde an, die beiden "Königsmutscheln". Schon knapp zehn Minuten später stand fest, wer sich Mutschelkönigin und Mutschelkönig 2009 nennen dürfen. Als "Mutschelkönigin" konnte Jutta Lang, als "Mutschelkönig" Wolfgang Fürst, beide von der Nachbarverbindungsstelle Zollern-Alb, gekürt werden. Allen Teilnehmern dieses Abends sowie den Organisatoren dieser Veranstaltung von dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für einen prächtigen IPA-Jahresauftakt 2009. Bericht: David Klingner | |
 | Mitgliederversammlung Vbst. Freiburg | |
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| Der Freiburger Verbindungsstellenleiter Jürgen Philipsen blickte am 14.11.08 zufrieden auf den gut besuchten Speisesaal, mit 104 IPA Freunden, der Akademie der Polizei. Nachdem bei der Versammlung Nachwahlen bzgl. der Position des Schatzmeisters und die Neubesetzung von 2 Beistzern erforderlich waren, folgte Landesgruppenleiter Dieter Barth gerne der Einladung. Nach Grußworten des Leiters der AkadPol Peter Egetemaier, des Leiters der LPD Freiburg Bernhard Rotzinger, des ehemaligen Leiters der LPD Freiburg Dr. Haug und des Landesgruppenleiters Dieter Barth wurde der förmliche Teil der Versammlung absolviert. Auf den beeindruckenden Bericht des Verbindungsstellenleiters, der auf den Kassenbericht verlaß, folgte die einstimmige Entlastung der bisherigen Schatzmeisterin Gaby Ziefle. Brigitte Weyrich wurde einstimmig zur neuen Schatzmeisterin gewählt. Als Beisitzer "Reisen / Veranstaltungen" wurde Georg Woyciekowski und als Beistzer "Materialverwaltung / Werbemittel" Johannes Matyschok bestimmt. Von den 53 zu ehrenden IPA-Freunden für 25, 40 und 50-jährige Mitgliedschaft waren viele persönlich anwesend und wurden mit Glückwünschen und Präsenten bedacht. Der Abend klang bei einem guten Essen und vielen Begegnungen mit IPA-Freunden aus. Der neue Vorstand präsentierte sich zum Fototermin.

v.l.: Landesgruppenleiter Dieter Barth, Sekretär Jürgen Heinemann, Verbindungsstellenleiter Jürgen Philipsen, Schatzmeisterin Brigitte Weyrich, Sekretär Uwe Birnböck Beistzer Johannes Matyschok, (Beisitzer Georg Woyciekowski war leider verhindert) | |
 | Auf Ludwig Schmitt folgt Dieter Barth | |
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| Ludwig Schmitt hatte bereits vor der Wahl des Landesgruppenvorstandes angekündigt, nicht mehr für diese Funktion zur Verfügung zu stehen. Der 67jährige möchte sich jetzt verstärkt um seine Familie und seine Hobbys kümmern, sagte er in seiner Abschiedsrede beim 18. Landesdelegiertentag am 12.07.08 in Weinheim. Diese begann er mit einem Rückblick auf die letzten 15 Jahre als Leiter der Landesgruppe Baden-Württemberg und drei Jahre als Vize-Präsident der IPA Deutsche Sektion e.V. Ludwig stellte heraus, dass in seiner Zeit die Zahl der Mitglieder in der LG BW um mehr als 1.000 anstieg, während es auf Bundesebene zu keinen Zuwächsen kam. „Wir haben unseren Beitrag für eine stabile Mitgliederentwicklung geleistet“, führte er aus. Die LG BW sei immer ein verlässlicher Partner der Deutschen Sektion gewesen. Die Landesgruppe richtete unter seiner Federführung einen Nationalen Kongress aus und organisierte eine Vielzahl von Veranstaltungen. Persönlich nahm Ludwig an über 200 Veranstaltungen der Baden-Württembergischen Verbindungsstellen teil und pflegte einen engen und guten Kontakt zur polizeilichen und politischen Führung des Landes. Der Leitgedanke der IPA „servo per amikeco“ sei der Quell der Motivation für diese Arbeit gewesen, insbesondere die Freundschaft, die Schmitt erlebte und leben durfte. Wenn es etwas zu bedauern gäbe, dann dies, dass nicht alle Visionen aus seiner Amtszeit umgesetzt werden konnten. Unter anderem wären dies die Einführung eines hauptamtlichen Generalsekretärs oder ein dauerhafter Geschäftssitz der IPA Deutsche Sektion, der zu Kosteneinsparungen führen würde. Möglicherweise würden diese Visionen aber in der Zukunft umgesetzt werden. Sein Dank richtete sich an alle Mitglieder der Geschäftsführenden Landesgruppenvorstände aus der Zeit 1993 - 2008, die Verbindungsstellenleiter, an den GBV und den Bundesvorstand der IPA sowie an alle Menschen und Partner außerhalb der IPA. Sein besonderer Dank galt seiner Frau, die ihn in dieser Zeit unterstützte, begleitete und immer Verständnis aufbrachte, wenn er seiner IPA Arbeit nachging.
Schmitt verabschiedete sich mit den Worten „Füllt die IPA mit Leben und haltet sie am Leben“, die Traditionspflege und Weiterentwicklung sollten einen großen Platz einnehmen. Er schloss mit den Worten von Arthur Troop „Good bless you all“, die als Gedanke auf den kommenden Weg in die Zukunft führen sollen. Die Delegierten verabschiedeten Schmitt aus dem Amt mit einem minutenlangen Standing Ovations und vielen Präsenten der Landesgruppe Sachsen und Verbindungsstellen aus Baden-Württemberg. Sein Nachfolger im Amt, Dieter Barth, machte in seiner Antrittsrede deutlich, welch große Spuren Schmitt hinterlassen habe und dankte ihm für die geleistete IPA Arbeit. Der 50jährige Vater einer Tochter und Leiter der Verbindungsstelle Esslingen, versteht sich als Teamplayer und möchte für die Zukunft, zusammen mit dem neu gewählten Landesgruppenvorstand, als starkes Team auftreten.
Quelle: IPA Deutschland (mit freundlicher Genehmigung) | |
 | Eine erfolgreiche Ära geht zu Ende | |
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| Liebe IPA-Freunde, werte Ehrengäste, meine Damen und Herren!Ich bedanke mich, auch im Namen der Vorstandskollegen, sehr herzlich für euer Vertrauen, das ihr mit der Entlastung ausgesprochen habt. Für uns ist euer Votum Bestätigung und Ansporn zugleich,
- für den alten Vorstand Bestätigung für die in den zurückliegenden Jahren geleistete ehrenamtliche Arbeit
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- für den neuen Vorstand Ansporn, um zukunftsorientiert, d.h. auch unter Einbeziehung neuer Entwicklungen bei gleichzeitiger Beachtung von bewährten Grundsätzen die IPA-Lgr. BW in die Zukunft zu führen.
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In diesem Sinne wird sich der neue Vorstand auch in den kommenden 3 Jahren bemühen. Der nächste bedeutende Termin ist der Nationale Kongress (NK) im September in Fulda. Die insgesamt 17 Delegierten unserer Landesgruppe sind dabei gefordert, Entscheidungen zu treffen, die den Weg der IPA in den nächsten Jahren bestimmen werden.
Dies gilt nicht nur im Hinblick auf die Wahl des neuen Geschäftsführenden Bundesvorstand. Auch in den Bereichen der Mitgliederverwaltung, der Nutzung neuer Medien und Techniken, der Förderung der Gästehäuser oder der Intensivierung von Bildungs- und Fördermaßnahmen sind bedeutsame Entscheidungen zu treffen.
Die Delegierten werden vom neuen Vorstand wie gewohnt rechtzeitig zu allen TOPen mit den notwendigen Hintergrundinformationen versorgt werden, damit sie als Vertretung der Landesgruppe BW aufmerksam, wenn notwendig auch kritisch, aber durchaus konstruktiv und kooperativ in den NK gehen! Liebe Freunde, für mich persönlich ist dies nun nach 15jähriger Tätigkeit als Lgr.-Leiter das wirklich letzte Schlusswort. Bevor ich mich von euch verabschiede, sei mir noch ein kurzer Rückblick und eine letzte kleine und persönliche Bilanz gestattet.
Als ich am 15.05.1993 beim 13. Landesdelegiertentag in Mosbach gewählt wurde, trat ich mit dem Versprechen an, unsere Lgr. weiter voran zu bringen. Ich habe mich bemüht, diesem Versprechen in den letzten 15 Jahren gerecht zu werden. Ich möchte euch nun nicht mit einer Gesamtbilanz langweilen, aber doch auf einige Eckdaten kurz eingehen. Die Lgr. hatte im Jahr 1993 eine Mitgliederstärke von rund 7200. Heute gehören unserer Lgr. rund 8200 Mitglieder an. Dies ist zwar nicht mehr der explosive Zuwachs der 70er und 80er Jahre, aber wenn man bedenkt, dass die Deutsche Sektion 1993 ca. 57 000 Mitglieder hatte und auch heute nur knapp darüber liegt, dann können wir sehr zufrieden sein. Die Lgr. BW war in den letzten 15 Jahren stets ein verlässlicher und loyaler Partner der DS. Wir haben in dieser Zeit in Zusammenarbeit
mit unseren mit unseren Vbst. mit nicht unerheblichem zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwand 1 NK, 3 BV-Sitzungen, 4 GBV-Sitzungen, 3 Schulungs-VA der DS, 2 nationale Hallenfußballmeisterschaften und 6 Turniere der Lgr. sowie 2 Freundschaftstreffen der süd- und ostdeutschen Lgr.'en und 3 Großtreffen mit türkischen IPA-Gliederungen ausgerichtet. Sehr viel Einsatz des gesamten GLV erforderten auch die großen Jubiläums-Veranstaltungen zum 40- und 50-jährigen Bestehen unserer Lgr.
Mit insgesamt 4 Schulungs-VA haben wir die Datensekretäre unserer Vbst.'en in die neue NDV eingewiesen. Seit 1993 habe ich an mehr als 200 VA unserer Vbst. teilgenommen und mit vielen Besuchen haben wir die Kontakte zu unseren IPA-Nachbarn in der Schweiz, in Österreich und in Frankreich ebenso gepflegt, wie zu unserer Paten-Lgr. Sachsen. Mit rund 50 Rundschreiben haben wir uns bemüht, die Vbst. umfassend zu informieren und die IPA-Arbeit transparent zu machen. In einem guten und engen Kontakt mit der polizeilichen und politischen Führung unseres Landes konnten wir per Erlassregelung die Frage von Sonderurlaub für Seminarbesuche am IBZ ebenso erfolgreich regeln wie die Nutzung des dienstlichen Intranets für eigene Homepages der Vbst.
Mit diesen beispielhaften Daten will ich es bewenden lassen. Wenn ich mir heute die Frage stelle, was mich antrieb, ehrenamtlich für unsere Vereinigung zu wirken, dann war es in erster Linie der Leitgedanke der IPA - In Freundschaft dienen! Zunächst ist Freundschaft natürlich nur ein leeres Wort und erst der Umgang mit diesem Begriff und das Herz geben ihm seinen wertvollen Inhalt. In den vergangnen 15 Jahren habe ich bei all meinen Besuchen und Kontakten stets eine herzliche Aufnahme erfahren dürfen und viele ehrliche Freunde kennen und schätzen gelernt. Dafür bin ich sehr dankbar! Natürlich gab es in der IPA genau wie im privaten, dienstlichen oder anderen öffentlichen Bereichen auch Enttäuschungen.
Nur zwei Beispiele:
Es gab Eiferer und Neider, sog. IPA-Freunde, die mich nach meinem Engagement für die Wahl des jetzigen GBV bei dem NK 2005 aus der IPA ausschließen wollten - ich habe drei Jahre als Vizepräsident der DS in einem GBV gearbeitet, in dem IPA-Kollegen Freunde ein Arbeitsklima schufen, das mich sehr schnell wieder in den Schoß der Lgr. zurück trieb.
Diese Einzelfälle können aber die Gesamtbilanz nicht trüben. Ich bedauere keinen Tag der letzten 15 Jahre - wenn ich überhaupt etwas bedauere, dann sind es einige Dinge, die nicht waren - Visionen die nicht Realität wurden. Ein Beispiel: Schon 1997, in meiner Zeit als Vizepräsident der DS, kam ich zu der Überzeugung, dass es sinnvoll und notwendig ist, organisatorische Veränderungen in der Spitze der DS vorzunehmen. Wichtig erschien mir die Etablierung eines hauptamtlichen GS, angestellt von der DS, und die Schaffung eines dauerhaften Geschäftsstellensitzes - möglichst in einer IPA eigenen Immobilie. Dies hätte wesentliche Vorteile:
- langfristige Kosteneinsparungen
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- Arbeitsplatzsicherheit für Angestellte und GS
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- Kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für BV- / GBV
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- Nutzung als Gästehaus
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- dauerhafter Gerichtssitz u.a.m.
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Mehrfach wollte ich diesen Prozess in Gang bringen - bis heute leider vergeblich!! Vielleicht greifen künftige Funktionsträger diese Überlegungen doch noch auf. Gutes dauert manchmal eben länger! Ich blicke auf 15 schöne und ereignisreiche Jahre zurück, die ich nicht bereue, für die ich heute sehr dankbar bin und die ich gerne als positive Erinnerung mit in die kommenden Jahre nehmen werde.
Ich bedanke mich heute bei allen Freunden, die mit mir gemeinsam in den letzten 15 Jahren im GLV gewirkt haben. Es war stets eine sehr gute und vertrauensvolle Teamarbeit, die immer Freude gemacht hat.
Ich danke weiter allen Freunden und Vorständen aus dem Bereich unserer 32 Verbindungsstellen. Die gemeinsame Arbeit war stets geprägt von Freundschaft und Loyalität, was selbst in der IPA nicht immer selbstverständlich ist.
Außerhalb der Lgr. gilt mein herzlicher Dank den Kollegen und Freunden im GBV und im BV. Auch in der gemeinsamen Arbeit in diesen Gremien gilt, was ich im Zusammenwirken mit unseren Vbst. sagte.
Weiter danke ich an dieser Stelle den Menschen und Partnern außerhalb der DS. Dies gilt beispielhaft für unseren türkischen IPA-Freund Selim Demiröz, der uneigennützig und engagiert unsere Arbeit unterstützt hat.
Der Dank gilt aber auch der Leitung und den Mitarbeitern des IV-Verlages, die trotz unterschiedlicher Interessenlage stets um eine gute Zusammenarbeit bemüht waren und unseren Wünschen immer aufgeschlossen gegenüber standen.
Ein ganz großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle vor allem aber meiner Frau sagen. Ohne ihr Verständnis für meine ehrenamtliche Arbeit und ihre Geduld wären die letzten 15 Jahre sicher nicht so angenehm gewesen. Sie hat mich nicht nur gewähren lassen, sondern mich auch bei vielen Treffen und Terminen begleitet. Nur heute bat sie mich dafür um Verständnis, dass sie beim letzten offiziellen Auftritt nicht dabei ist und lieber am Gästeprogramm teilnimmt. Sie hat bei solchen Anlässen zu nahe am Wasser gebaut!
Sicher nimmt man nicht nur mit einem lachenden sondern auch einem weinenden Auge Abschied von einer schönen Zeit, aber glaubt mir: Das lachende Auge ist ein wenig größer! Denn neben den schönen Erinnerungen tragen mich in den kommenden Jahren zum einen ganz bestimmt die Erwartung, dass ich immer wieder bei verschiedenen Anlässen in der Zukunft gute Freunde treffen werde, zum anderen die Gewissheit mehr Zeit für die Familie und für die Dinge zu haben, die in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen sind.
Neben meinen Dank an alle bleibt mir heute nur noch, euch auch für die Zukunft alles Gute zu wünschen, vor allem Gesundheit und Freude an der euch selbst gestellten Aufgabe. Füllt die IPA mit Leben und erhaltet sie! Dies erfordert natürlich euer Engagement, eueren Verstand und Aufmerksamkeit, aber auch die Achtung vor den Leistungen eurer Vorgänger, also die Achtung von Traditionen. Ich habe beim 14. LDT in Bad Dürrheim schon vor zwölf Jahren gesagt, dass Tradition nicht das Aufbewahren von Asche bedeutet, sondern vielmehr die Verpflichtung ist, eine Flamme am Leben zu halten, ihr auch durch neue Impulse ständig Nahrung zu geben. Die Bewahrung der vorhandenen eigenen Identität der IPA und die gleichzeitige kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Vereinigung sind, so meine ich, die Symbiose, die eine erfolgreiche Zukunft für die IPA und damit auch für den Berufsstand Polizei sichert. Die IPA kann das Selbstbewusstsein der Polizei im Allgemeinen und ihrer Mitglieder im Besonderen nach innen und außen stärken.
Aber neben Engagement, Aufmerksamkeit und Verstand erfordert die IPA vor allem unser Herz und unsere Liebe - Liebe zur Sache, zu unserem Beruf und zu unseren Mitmenschen innerhalb und außerhalb der IPA. Wenn wir uns daran auch in Zukunft orientieren, braucht uns um den Fortbestand der IPA und um Arthur Troops Vermächtnis nicht Bange zu sein.
Ich möchte mit einem Zitat des französischen Philosophen und Mathematikers Blaise Pascal enden, das ich immer sehr gerne benutze. In seinem Werk "Logik des Herzens" schrieb er vor mehr als 300 Jahren den bemerkenswerten Satz: "Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand". Nehmt auch diesen Gedanken mit in die gemeinsame Arbeit der kommenden Jahre. Nur was man mit ein wenig Liebe macht, macht man auch gut!
Unser Gründer Arthur Troop hätte an dieser Stelle gesagt: "God bless you all!" - Dem ist nichts hinzuzufügen.
Vielen Dank für alles und Tschüss!! | |
 | Hilfe aus dem Sozialfond der Deutschen Sektion | |
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|  v.l. Matthias Falkenstein, Rolf Schubert |
Am 29.11.08 konnte der Sozialfond gleich 2 Mitgliedern unserer Landesgruppe helfen. Vom geschäftsführenden Bundesvorstand kamen die beiden Schatzmeister Günter Lambrecht und Rolf Schubert nach Waiblingen. Im IPA-Raum der Polizeidirektion sollten die IPA-Feunde Matthias Falkenstein (VbSt. Stuttgart) und Christian Schlegl (VbSt. Waiblingen) eine finanzielle Hilfe zur Linderung ihrer Schicksalschläge erhalten. Thorsten Burkhard und Ulf Brunkow von der VbSt. Waiblingen sorgten mit Kaffee, Plätzchen und weihnachtlicher Dekoration für einen schönen Rahmen. | |
| Bärbel Birkhold hörte vom schweren Schicksalschlag des IPA-Freundes Falkenstein und bot sofort Hilfe an. Sein Sohn Leon nahm im Rahmen einer Kinder-Uni an der Volkshochschule Waiblingen an einem Chemie-Versuch teil, der gründlich schief lief. Leon zog sich hierbei großflächige Verbrennungen dritten Grades zu und ist mittlerweile seit 8 Monaten im Krankenhaus. Bis Weihnachten darf er das Krankenhaus hoffentlich verlassen. Allerdings kann er sich insbesondere in Fahrzeugen im Sommer nur klimatisiert bewegen, da der Körper keine höheren Temperaturen verträgt. Also stand die Anschaffung eines entsprechenden Fahrzeuges an und der Sozialfond konnte dies mit 5000.- € unterstützen. | |
|  Rolf Schubert, Fr. Schlegl |
Im gleichen Zeitraum beantragte Ulf Brunkow Hilfe für unseren IPA-Freund Schlegl. Nach einer Krebserkrankung und Reha-Maßnahmen erlitt er einen Herzinfarkt und es standen weitere Reha-Maßnahmen an. Als Angestellter im polizeilichen Vollzugsdienst war die volle Lohnfortzahlung schnell vorbei und es drohte eine finanzielle Schieflage für die Familie. Der Sozialfond lindert die Not mit einem Scheck in Höhe von 3000.- €. Nachdem sich Christian Schlegl aktuell in einer Reha-Maßnahme aufhält, wurde der Scheck an seine Frau übergeben. | |
| Landesgruppenleiter Dieter Barth freute sich über die schnelle und unbürokratische Hilfe und wünschte den IPA-Freunden viel Kraft und alles Gute. | |
|  Bei der Vbst. Waiblingen |
www.ipa-waiblingen.de
www.ipa-stuttgart.de
www.ipa-deutschland.de | |
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